ramblings of an accomplished skeptic

Eiszeit in Knonau

Published a couple of years ago - 0 Comments

Knonau ist bekannt. Schon lange. Aber zumindest seit den frühen 70er Jahren, als ein Findling aus Riginagelfluh beim Autobahnbau ausgegraben und zur Seite gelegt wurde. Das hat Knonau auf die Weltkarte und ins Bewusstsein der Passanten gebracht. Der riesige Stein als Zeuge der letzten Eiszeit, wurde damals vom Reussgletscher über 20 Kilometer nach Knonau geschleppt.

Heute schleppen Eltern ihre Kinder und umgekehrt – auch von weither nach Knonau. Und wieder hat dies was mit Eis zu tun. Hier gibt’s nämlich mit der Gelateria Fiorenza die beste Glacé weit und breit. Nicht einfach nur hausgemacht, sondern authentisch italienisch hausgemacht. In spannenden und bunten Geschmacksvariationen. Genau wie in der Toscana.

landi-appKnonau ist dafür der ideale Standort, wie die Landi Wetterapp beweisen will: auch wenn sonst überall der Hochsommer herrscht, bringen wir es hier nicht über den Gefrierpunkt. Die Glace schmilzt somit nur auf der Zunge und nicht in bzw. über der Hand…

Zugegeben, das war ein Glitch im App (und zwar ein recht persistenter). Natürlich haben wir uns trotz der bedrohlichen Temperaturmeldung nicht vom Besuch der Gelateria abhalten lassen.

Gerne hätte ich jetzt hier noch einen Link zur Webseite der Gelateria veröffentlicht. Aber offensichtlich geht’s auch ohne. Das beste Marketing ist halt immer noch die Mundwerbung. Dazu braucht’s bloss Glacé mit Suchtpotential, etwas Geduld – und sommerliche Temperaturen.

Hoffen wir also, dass mein Post hier nicht gelesen wird, die Gelati nicht weiterempfohlen werden, und dass die Landi-App nie schönes Wetter für Knonau anzeigt. Wir von Knonau wollen nämlich alle Glacé und die wenigen Sitzplätze vor der Gelateria nur für uns alleine haben!

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